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Jedes Jahr im Winter hatte ich Probleme, den Volvo in die Garage zu fahren. Der Grund waren Sträucher, die zum einen unansehnlich waren (Knallerbsenstrauch) und zum anderen durch den Schnee in die Zufahrt gedrückt wurden. Wir entschlossen uns, diese Sträucher zu entfernen.
Aber was nun mit dieser nun noch unansehnlicheren Fläche, die auch leicht abfallend ist, machen? Neues pflanzen würde bedeuten, dass durch die tiefliegenden Wurzeln die Sträucher wieder wachsen würden. Nein, genau das wollten wir ja nicht haben. Die Fläche wurde also erst einmal mit einer Plane abgedeckt. Sah scheußlich aus, erfüllte aber vorerst seinen Zweck. Aber was weiter?
So kamen wir auf den Gedanken, über diese Fläche, die im Schatten des Hauses liegt, eine überdachte Terrasse zu bauen. Der Vorteil dort zu sitzen würde sein, so waren unsere Vorstellungen, dass die Sonneneinstrahlung gering sein wird und wenn wir die Wetterseite mit zwei Wänden schließen würden, so würde auch die Windeinwirkung gering ausfallen. Wenngleich - notwendig war eine solche Terrasse nun wirklich nicht, denn überdachten Platz zum Grillen und Sitzen hatten wir im Garten bereits seit Jahren durch unser Grilldach genug.
Trotzdem geplant, so ein Vorhaben ist ja auch eine Herausforderung - und dann im September 2011 einfach mal angefangen. Unser Freund Horst half uns, unsere Ideen fachmännisch umzusetzen.
Hier nun die Bilder, die die Entstehung unserer zweiten Terrasse aufzeigt. Eingeweiht wurde sie zusammen mit Horst und Petra und Klaus und Claudia, die gerade einige Tage bei uns verbrachten, am Sonntag, dem 09. Oktober 2011. Dabei stellten wir fest, dass noch einige Kleinigkeiten fehlten, zumindest noch eine Wand (behelfsmäßig haben wir eine blaue Plane aufgehängt), aber auch mehrere Fenster. Und natürlich so einiges möglichst funktionelles, vor allem aber dekoratives Beiwerk.
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